Coaching lernen – so wie es wirklich funktioniert
Wir bilden seit 2019 Menschen aus, die anderen helfen wollen. Keine flachen Versprechen, sondern ehrliche Arbeit an Methodik und Haltung. Unsere Teilnehmer lernen Fragetechniken, systemische Ansätze und wie man Gespräche führt, die tatsächlich etwas bewegen.
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Drei Ansätze, die wir vermitteln
Systemisches Arbeiten
Wir schauen uns an, wie Beziehungen und Strukturen Verhalten beeinflussen. Das klingt abstrakt, ist aber oft der Schlüssel. Ein Klient kommt mit einem Problem – und oft steckt dahinter ein Muster, das sich wiederholt.
Lösungsorientierte Methoden
Manchmal reicht es, nach Ausnahmen zu fragen. Wann hat es funktioniert? Was war da anders? Diese Technik wurde in den 80ern entwickelt und ist simpel – aber wirkungsvoll, wenn man sie richtig einsetzt.
Gesprächsführung nach Rogers
Carl Rogers hat Grundlagen geschaffen, die heute noch gelten: aktives Zuhören, echte Wertschätzung, Kongruenz. Klingt selbstverständlich, wird aber oft falsch gemacht. Wir üben das intensiv.
Wie eine typische Ausbildung bei uns aussieht
Die meisten unserer Programme starten im Herbst 2025. Du lernst über sechs Monate verteilt – mit Präsenzphasen und Übungsgruppen. Wir arbeiten mit echten Fällen, nicht mit Rollenspielen aus dem Lehrbuch.
Ein Teilnehmer aus unserem letzten Durchgang hat gesagt: "Ich dachte, ich kann schon gut zuhören. Dann habe ich gemerkt, wie oft ich eigentlich nur auf meine nächste Antwort warte." Genau solche Momente passieren bei uns.
Wir setzen voraus, dass du Interesse an Menschen hast – und bereit bist, auch an dir selbst zu arbeiten. Coaching ist keine Technik, die man einfach anwendet. Es braucht Reflexion.
Was unsere Absolventen später machen
Wir versprechen keine Jobs. Aber wir können zeigen, wie unterschiedlich die Wege danach aussehen können. Manche arbeiten intern als Coach, andere bauen sich eine Praxis auf.
Interne Coaching-Rolle
Viele Teilnehmer nutzen die Ausbildung, um in ihrem Unternehmen als interner Coach zu arbeiten. Sie begleiten Kollegen in Veränderungsprozessen oder unterstützen bei Konflikten.
Das funktioniert besonders gut, wenn du bereits Führungsverantwortung hast – oder in HR arbeitest. Die Methoden lassen sich sofort anwenden.
Selbstständige Praxis
Andere starten nebenberuflich und bauen sich langsam einen Kundenstamm auf. Das braucht Zeit – oft ein bis zwei Jahre, bis es wirklich läuft. Aber es geht, wenn du geduldig bist.
Wir unterstützen dabei mit einem Netzwerktreffen alle zwei Monate. Da tauschen sich Ehemalige aus, geben Tipps weiter und empfehlen sich gegenseitig.
Ich hab 2024 die Ausbildung gemacht, weil ich in meinem Job als Projektleiter immer wieder gemerkt hab: Fachliche Lösungen reichen nicht. Die Leute brauchen jemanden, der anders fragt. Jetzt führe ich regelmäßig Einzelgespräche – und es macht einen Unterschied.